SRH Berufliche Rehabilitation GmbH, Filiale Bad Säckingen (Diplom - Psychologe)

Die Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) hat zum Ziel, solche Menschen mittels beruflicher Rehabilitation wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern, die aus gesundheitlichen Gründen - physisch oder psychisch - ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Durch umfangreiche Bildungsangebote und Qualifikationsmöglichkeiten sollen nicht nur die Berufschancen sondern ebenso die Lebensqualität unserer Rehabilitanden verbessert werden.

Berufserfahrung: Als Filialleiter habe ich nicht nur administrative und organisatorische Aufgaben zu bewältigen. Auch meine fachliche Expertise als Psychologe ist gefragt. Case-Management als umfassendes Konzept beschreibt die vollständige Prozessbegleitung der Rehabilitanden von der Aufnahme in unsere Maßnahme bis hin zur Arbeitsaufnahme. Als Experte auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung erstelle ich didaktische und inhaltliche Konzepte. Vorbereitung und Durchführung von Seminaren und Vorträgen gehört ebenfalls zum Anforderungsprofil.
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Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Forensische Psychologie (Diplom - Psychologe)

Die von Prof. Dr. Helmut Kury gegründete Arbeitsgruppe Forensische Psychologie beschäftigt sich mit Kriminalprognosen. Es werden Prognosegutachten von schweren Sexual- und Gewaltverbrechern sowie anderen Straftätern erstellt.

Berufserfahrung: Im Zuge dieser Tätigkeit habe ich verschiedene Justizvollzugsanstalten besucht, Straftäter unterschiedlichster Deliktgruppen interviewt sowie mit Betreuern und Therapeuten gesprochen. Dadurch konnte ich Erfahrungen im Umgang auch mit sehr schweren Straftätern sammeln und vertiefende Einblicke in die Arbeit von entsprechenden Betreuern und Therapeuten bekommen. Die Anwendung unterschiedlichster Testverfahren gehört selbstverständlich zu einer guten Prognose-Erstellung dazu.
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Selbständigkeit (Diplom - Psychologe, staatl. gepr. Techniker)

Zusammen mit einem Freund - und heutigem Geschäftspartner - habe ich ein Internetportal geschaffen. Dabei wurde für alle deutschen Stadt- und Landkreise eine virtuelle Pinnwand geschaffen, auf die Kunden ihre Website verlinken und Veranstaltungen ankündigen können.

Berufserfahrung: Die Umsetzung des komplexen Konzepts gestaltete sich schwieriger als anfangs gedacht. Viele technische Hürden mussten genommen und KnowHow erworben werden. Dabei wurde mein psychologisches als auch technisches Verständnis immer wieder neu gefordert. Im Zuge dieser Tätigkeiten bin ich hin und wieder mal an meine Grenzen gestoßen... eine Grenzerfahrung.
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Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung von 08.2005 bis 09.2006 (Diplom - Psychologe)

Im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen der Arbeitsagentur Freiburg habe ich Seminare für junge Erwachsene zu unterschiedlichen psychologischen Konzepten ausgearbeitet und geleitet, sowie Einzelgespräche zu diagnostischen und beratenden Zwecken geführt. Zusätzlich kamen verschiedene Testverfahren zum Einsatz. Einzelcoachings als begleitende Maßnahme waren genauso notwendig wie gelegentliche Krisenintervention.

Berufserfahrung: Die Lehrtätigkeit hat meine Fähigkeiten und meine Persönlichkeit voll zur Entfaltung gebracht. Viele pädagogische Konzepte konnte ich anwenden und den Einsatz von unterschiedlichen Medien proben. Die Planung und Durchführung von Seminaren bereitet mir keine Schwierigkeiten und hat mir viel Freude bereitet.
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Forschung und Lehre von 08.2005 bis 09.2006 (Diplom - Psychologe)

Das Max-Planck-Institut für Strafrecht in Freiburg betreibt strafrechtliche und kriminologische Grundlagenforschung. In der Abteilung Kriminologie habe ich an unterschiedlichen Forschungsprojekten mitgearbeitet. Im Rahmen der Vorbereitung für meine Dissertation habe ich zusätzlich einen Forschungsantrag ausgearbeitet, für den sich bisher leider keine Finanzierung finden ließ.

Berufserfahrung: Die Tätigkeit in Forschung und Lehre hat meine intellektuellen Fähigkeiten geschärft und mein Interesse für die Wissenschaft gestärkt. Eine bittere Erfahrung war, dass meine Dissertation nicht finanziell unterstützt wurde, weshalb ich meine Promotion nicht abschließen konnte.
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Tätigkeit als Freiberufler von 02.1996 bis 09.1999 (staatl. gepr. Techniker)

Die BAKRONA AG arbeitet vorwiegend im Bereich Validierung technischer Messgeräte aus der Chemieindustrie. Zusätzlich plant sie Messeinrichtungen und sorgt für die zentrale Visualisierung von unterschiedlichen Messwerten in industriellen Schaltwarten. Als freiberuflicher Mitarbeiter habe ich unter anderem die elektrischen Schaltpläne mit AutoCAD erstellt.

Berufserfahrung: Mein Arbeitsort war vorwiegend ein Büro in meiner Wohnung. Mit meinem Arbeitgeber habe ich sowohl telefonisch als auch über Internet kommuniziert. Die Pläne sowie Anweisungen wurden via E-Mail verschickt. Dadurch war ich örtlich von einem festen Arbeitsplatz sowie zeitlich unabhängig. Nur gelegentlich musste ich für wichtige Besprechungen nach Basel fahren. Damit kann man meine freiberufliche Tätigkeit als moderne Form von Telearbeit (kooperatives Arbeiten via Internet) verstehen. Durch die freiberufliche Tätigkeit konnte ich meine Zeit einteilen und war somit in der Lage, mich u.a. auf mein Abitur vorzubereiten, welches mir ein Studium an der Universität ermöglichte.
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Projektmanager von 08.1987 bis 01.1996 (staatl. gepr. Techniker)

Die NETZHAMMER AG beschäftigt sich hauptsächlich mit der Überwachung und Steuerung verfahrenstechnischer Anlagen in der Chemieindustrie. Dabei geht es vor allem um die Automation dieser Anlagen, d. h. um computerisierte, anwendungsbezogene Abläufe, mit denen unterschiedliche chemische Prozesse gesteuert, geregelt und kontrolliert werden. Meine Aufgabe als Projektleiter war es nicht nur, interdisziplinäre Teams zusammenzustellen sondern auch Projekte zu planen und umzusetzen.

Diese Tätigkeit habe ich zweimal (04.1990 - 12.1991 und 10.1993 - 12.1994) für insgesamt 36 Monate Auslandsaufenthalt unterbrochenPfeil

Berufserfahrung: Der mir gegebene Handlungsspielraum bot mir viele Möglichkeiten, meine Persönlichkeit weiter zu entfalten sowie meine Kompetenzen zu erweitern. Meine ausgeprägten organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten waren unerlässlich für die erfolgreiche Abwicklung großer Projekte und konnten sich noch einmal erweitern.
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Qualitätsmanagement von 04.1984 bis 08.1985 (Facharbeiter)

Die FRANKE stellt Elemente für Großküchen her. In der Elektroabteilung wurden Herdmulden für Einbauküchen in Serie gefertigt sowie Sonderaufträge bearbeitet. Ich hatte als einzige Fachkraft in der Abteilung die Aufgabe, sowohl für die Qualität der ausgehenden Ware zu sorgen, als auch Sonderanfertigungen für Spezialkunden zu fertigen.

Berufserfahrung: Durch die "Sandwich"- Position als Qualitätskontrolleur ergaben sich für mich Probleme mit der Produktionsleitung und den Mitarbeitern. Diese Tätigkeit hat mir gezeigt, dass es unerlässlich ist, sozial und kommunikativ kompetent zu sein. Dadurch kann das Konfliktpotential erheblich gesenkt bzw. bereits entstandene Konflikte für alle Beteiligten zur Zufriedenheit gelöst werden.
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